Wir versuchen, die Besuchzeiten so flexibel wie möglich zu halten, um allen Berufstätigen die Möglichkeit zu geben, Ihren Angehörigen zu besuchen.

Um unseren pflegerischen, diagnostischen und therapeutischen Ablauf optimal für den Patienten gewährleisten zu  können, sind Besuche am Nachmittag am günstigsten. Zum Betreten der Intensivstation müssen Sie sich zuerst anmelden. Es kann jedoch vorkommen, dass durch medizinische und pflegerische Maßnahmen oder akute Notfälle der Zugang zur Station beschränkt wird und Sie die Station kurzfristig verlassen müssen. Bitte haben Sie in diesen Fällen Verständnis für entstehende Wartezeiten. Für diesen Zeitraum steht Ihnen unser Wartezimmer zur Verfügung. Wir bitten Sie, die Besucherzahl auf jeweils zwei Personen zu beschränken. Kinder unter 12 Jahren benötigen zum Besuch das Einverständnis des Stationsarztes.

Bitte besprechen Sie innerhalb der Familie wer für uns als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Um Informationen über den aktuellen Zustand Ihres Angehörigen zu erhalten, werden wir im Rahmen der Datenschutzbestimmungen ausschließlich an diese Person die gewünschten Informationen weitergeben.

Wir sind jederzeit unter der Telefonnummer 02632/404-5541 für Sie erreichbar.

Sie sind uns wichtig, weil Sie unsere Patienten:

  • Halt und Unterstützung geben
  • Orientierung geben
  • Sicherheit vermitteln
  • eine Verbindung zur „Außenwelt“ ermöglichen
  • eine beruhigende Wirkung auf Ihn haben
  • als Informationsquelle dienen
  • am besten kennen
  • ein emotionaler Beistand sind
  • die Auseinandersetzung mit der Situation fördern
  • die Interessen vertreten

… und somit nehmen Sie aktiv am Genesungsprozess teil!

Deshalb sind wir jederzeit bereit, Sie auf Wunsch in die Pflege und Betreuung mit einzubeziehen und auch anzuleiten.

Zu Ihrer Unterstützung bieten wir Ihnen:

  • Unterkunft gegen ein geringes Entgelt in unserem Wohnheim
  • Verpflegung gegen ein geringes Entgelt
  • Fachpflegerisches Personal
  • Geschultes Personal der Palliativmedizin
  • Seelsorgerischen Beistand
  • Ansprechpartner für Sozialarbeit und Betreuung


Anästhesie für die Geburtshilfe

Die Schmerzausschaltung für die normale Entbindung zum Kaiserschnitt hat für uns einen hohen Stellenwert. Da im St. Nikolaus-Stiftshospital ständig ein Anästhesist anwesend ist und ein weiterer Anästhesist sich in direkter Rufbereitschaft befindet, können wir Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit betreuen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit - soweit medizinisch möglich - die Kaiserschnitt-Entbindung in Regionalanästhesie durchzuführen, damit Mutter und oft auch Vater die Geburt Ihres Kindes unmittelbar miterleben können. Als Anästhesieverfahren kommen für die normale Entbindung die Epiduralanalgesie, und für den Kaiserschnitt die Spinalanästhesie bzw. die Allgemeinanästhesie zum Einsatz.

Info PDA u. Spinalanästhesie für die Geburtshilfe

Termin: Jeder 2. Donnerstag im Monat
Ort: In der Elternschule im Personalwohnheim / Eingang Hochstrasse
Inhalt: Wir sprechen ausführlich über Durchführung der PDA. Ihre Vor- und Nachteile
Anmeldung: Bitte melden Sie sich an über das Sekretariat Frau Dr. Naus,
Tel.: 02632 404-5320