Belegarzt Dr. med. Jörg Dogruel
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Die Orthopädische Abteilung 2 wird geleitet von Herrn Dr. med. Jörg Dogruel, Herrn Dr. med. Soliman Albioke und Herrn Dr. med. Marcus Ackermann.
Die Schwerpunkte der Abteilung sind die konservative, die minimalinvasive und die operative Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule und die arthroskopische Chirurgie von Erkrankungen des Schulter-, Knie- und Hüftgelenkes.

Eingriffe der Wirbelsäule:
  • Stabilisierungsoperationen (Spondylodesen) der Lenden- und Brustwirbelsäule vom hinteren und vorderen Zugang bei Verschleißerkrankungen, Instabilitäten und angeborenen Veränderungen (z.B. Wirbelgleiten)
  • Stabilisierungsoperationen (Spondylodesen) der Halswirbelsäule bei Instabilitäten, Spinalkanaleinengungen und Bandscheibenvorfällen
  • Bandscheibenprothesen der Lenden und- Halswirbelsäule
  • Erweiterung (Dekompression) des Spinalkanals bei Spinalkanalstenosen
  • Mikrochirurgische Bandscheibenoperationen
  • Vertebroplastie bzw. Kyphoplastie bei osteoposebedingten Wirbelbrüchen

Minimalinvasive und konservative Verfahren:

  • Röntgengestützte Injektionen der Wirbelgelenke und Nervenwurzeln
  • Verödung der Wirbelgelenke ( Radiofrequenztherapie)
  • Perkutane Bandscheibeneingriffe ( Disk Nukleoplastie, IDET)
  • Schmerzkatheterbehandlung (Racz Katheter, Peridual Katheter)

arthroskopische Operationen am Schultergelenk:

  • Schulterengpasssyndrom (Impingementsyndrom)
  • Schultergelenkinstabilität
  • Sehnenschäden (Rotatorenmanschettenriss) 

arthroskopische Operationen am Kniegelenk:

  • Meniskusglättung bzw. Teilentfernung
  • Knorpelglättung
  • Bohrungen (Pridie Bohrung) bei Knorpeldefekten

arthroskopische Operationen am Hüftgelenk:

Dieses erst in den letzten Jahren etablierte, moderne und sichere Operationsverfahren stellt oftmals eine Ergänzung oder Alternative zum Gelenkersatz dar. Durch einen minimal invasiven, endoskopisch durchgeführten Eingriff können Veränderungen der Gelenkkapsel, Erkrankungen der Gelenklippe oder störende Knochenvorsprünge im Gelenkbereich erfolgreich behandelt werden.
Somit kann auch beim älteren Patienten eine verbesserte Beweglichkeit und eine Schmerzreduktion erreicht werden.
Oftmals gelingt die erfolgreiche Behandlung von schon seit langem, auch bei jüngeren Patienten bestehenden, unklaren Hüftschmerzen, für die es in der Vergangenheit oft keine, oder nur unzureichende Behandlungsoptionen gab.
Während des stationären Aufenthaltes besteht eine enge Kooperation mit dem Zentrum für Prävention und Therapie nach Operationen und bei konservativer Behandlung.